Hofman VerfStadskanaal 1975 NL EN DE AR Muster anfordern
Das Werk / Industrieweg 12, Stadskanaal

Vom Pigment zur Dose

Vier Hallen, drei Dispergierlinien und ein Labor, das jede Charge freigibt, bevor ein Deckel daraufkommt.

So arbeiten wir

Jede Dose hat eine Akte

Zwanzig Jahre später wissen wir noch, wer sie abgefüllt hat.

Jede Dose trägt eine Chargennummer. Zwanzig Jahre später können wir noch genau sagen, welches Pigment darin war, aus welcher Lieferung es stammte und wer sie abgefüllt hat. Das ist nicht nur Qualitätssicherung — es ist der Grund, warum wir Baudenkmäler ohne Farbabweichung ausbessern können.

Wir fahren zwei Schichten; die Nachtschicht übernimmt große Industrieaufträge. Seit 2023 läuft das Werk mit Strom vom eigenen Solardach und Wärmerückgewinnung an den Dispergierlinien. Der Lösemittelverbrauch sank in fünf Jahren um 41 Prozent.

Der Deckel eines Mischkessels im Werk
Mischkessel 3 · 12.000 Liter
Der Prozess

Vier Schritte, keine Ausnahmen

01

Rohstoff

Pigment, Bindemittel und Füllstoff kommen mit Zertifikat an. Nichts geht ohne Wareneingangsprüfung in die Linie.

02

Dispergierung

Mahlen, bis das Pigment vollständig verteilt ist. Die Feinheit wird von Hand am Grindometer gemessen.

03

Freigabe

Das Labor prüft Farbton, Viskosität, Deckvermögen und Glanzgrad gegen das Standardmuster.

04

Abfüllung

Dose, Eimer oder IBC, mit Chargennummer und Sicherheitsdatenblatt. Von hier aus in 31 Länder.

Unternehmen

Kennzahlen 2025

218 Mio. €Nettoumsatz+9,4 % gegenüber 2024
26,1 Mio. €BetriebsergebnisMarge 12,0 %
140MitarbeitendeDavon 21 im Labor
41%Weniger LösemittelGegenüber 2020
Karriere bei Hofman

140 Menschen, ein Werk

Wir bilden unsere Laborantinnen und Applikateure selbst aus. Wer hier anfängt, bleibt im Schnitt elf Jahre. Es gibt eine feste Tagschicht, einen Schichtbetrieb und ein Applikationsteam, das weltweit unterwegs ist.

Kommen Sie vorbei

Wir führen gern durchs Werk — Kunden, Schulen und alle, die wissen wollen, wie Farbe entsteht.